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Das Leben ist zu kurz für langweilig.

meine Worte, Jänner 2021

Wer bin ich und warum bin ich, wie ich bin?

Geboren bin ich kurz nachdem die Menschheit zum ersten Mal auf dem Mond war. Als hopsendes, immer singendes und freches Mädchen mit zwei Zöpfen hab ich haufenweise Tagebücher gefüllt, den Kopf immer voller Ideen. Ich wollte etwas bewirken auf dieser Welt – etwas hinterlassen.

Die Trennung meiner Eltern als ich 17 war, ließ meine ganzen weltverändernden Zukunftspläne verblassen, und ich fand mich dann beruflich immer irgendwo zwischen „etwas schaffen“ und „kreativ sein“, anstatt mir ein öffentliches Denkmal zu setzen.

Mitte der 90er Jahre hab ich den Mann kennen und lieben gelernt, der mich fordert und „sein lässt“ – meinen MrRight. Gemeinsam haben wir der Welt innerhalb von vier Jahren drei Söhne geschenkt. Mit meinem Enkel sind das nun wohl die besten Hinterlassenschaften, die man sich vorstellen kann.

2007 kam meine kunterbunte Welt zwischen Kindern, Mann, Haus, Haushalt, Garten und Beruf mit einer Diagnose ordentlich ins Wanken. Multiple Sklerose war ab nun mein Wegweiser. Zwei Jahre später hab ich verstanden, was mir das Universum damit sagen wollte: Carpe Diem. Lebe jetzt und sofort, denn später könnte es zu spät sein.

Ab 2010 und dem Zeitpunkt, wo ich aus dem Mutterkoma wieder auferstanden bin, hab ich mir meist zusammen mit MrRight vom Leben alles genommen, was es bieten und wir uns leisten konnten: viele Länder in vielen Kontinenten mit vielen verschiedenen Fortbewegungsmittel, einige Semester Jus-Studium, den Gleitschirm-Pilotenschein, einen Fallschirmsprung, viele Berggipfel, viele kunterbunte Abenteuer.

Als 2018 schlussendlich erfolgreich unser letzten Sohn das Haus verlassen hatte, hab ich kurzfristig die Lust am Kochen verloren. Schnell erkannte ich aber, dass es der beste Zeitpunkt wäre, die großen und die alten Pötte rauszuschmeißen und haufenweise kleine schnuckelige Auflaufformen und neues Geschirr für einen 2-Personen-Haushalt zu kaufen. Das war der Startschuss zu meinem Instagram-Account und die Geburtsstunde meiner unentdeckten Backtalente.

Im Jänner 2019 wurde ich völlig überraschend noch mal „Mama“: Ich nannte den Zögling Willi, und er wohnt in unserem Kühlschrank. Willi ist mein Sauerteig-Anstellgut und ich bin glückliche Sauerteig-Mama. Seither haben wir kein Stück Brot mehr gekauft. Sorry an allen tollen Bäcker rundherum, aber ich kann das wirklich ganz gut 🙂

Fachkenntnis

Hausverstand, den gewissen Blick, Grammatik, Rhetorik, Rechtschreibung, 1×1 und davon abgesehen 20 Jahre Erfahrung in der Wirtschaft und im Marketing

Ich brenne für:

Backen, Kochen, Fotografie, Schreiben, Natur, Berge, Camperlife, Reisen,

Küchengeräte, Geschirr, Tassen, Sportklamotten, Servietten, Tischwäsche, Steingut, Keramik

Fotografie

Alle Bilder aus dem eigenen Studio

Canon 80D

Ich bin offen für:

alles Neue, Herausforderungen, das Gute im Menschen

Lass uns gemeinsam etwas aufbauen.

8 thoughts

  1. Liebe Claudi,
    Du hast mich heute in meinem Wohnzimmer besucht und mir so einen lieben Kommentar geschrieben. Da habe ich Dich gleich auch noch mal besucht und dabei ganz viele schöne Artikel auf Deinem Blog gefunden. Danke, dass Du bei mir vorbeigeschaut hast; ich werd‘ jetzt bestimmt öfters auch mal bei Dir reinschauen.
    Alles Liebe aus dem Wohnzimmer von
    Deiner Amalie

    Gefällt 1 Person

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